KidPick App - Erste Anfänge

Die Idee wurde vor zweieinhalb Jahren geboren.

Ich arbeitete Vollzeit in einer Agentur und, obwohl ich alles gut organisiert hatte, kam es des Öfteren vor, dass ich es nicht rechtzeitig schaffen konnte, meinen Sohn zum Kitaschluss um 17 Uhr abzuholen.

Ein Kundenanruf, den ich annehmen musste, ein spontanes Meeting, eine S-Bahn Störung kamen dazwischen. Dann galt es, anderweitig eine Abholung zu organisieren: Hektisches Hin-und-Her Telefonieren, ungeduldiges SMS- Getippe. Wie bei vielen leben auch bei uns die Großeltern nicht in so greifbarer Nähe, dass sie mühelos auf Zuruf einspringen könnten.

Oftmals glückte es mir in der letzten Minute, dieses oder jenes befreundete Elternteil aus der gleichen Kitagruppe zu finden, der oder die kurzfristig einsprang und meinen Sohn auf den benachbarten Spielplatz mitnahm, bis ich da war. Manchmal bin ich aber auch Hals über Kopf losgerast, um meinen Sohn von einer mahnend dreinschauenden Erzieherin in Empfang zu nehmen, die dringend in ihren Feierabend wollte.

Damals dachte ich, es wäre so prima wenn ein digitales Tool entwickelt würde, dass genau diese Lücke füllte: ein Tool, das zum einen den riesigen Kommunikationsaufwand verringert, der entsteht, wenn man als Elternteil Abholungen für Kinder oder auch Verabredungen der Kinder mit den Freunden der Kinder ebenso wie im Familienkreis organisieren möchte.

Zum anderen sollte dieses Tool es ermöglichen, ein Elternnetzwerk innerhalb der Kita, der Schule oder anderer fester sozialer Kreise unkompliziert zu unterstützen und bei Bedarf auch kurzfristig zu mobilisieren.

Die Idee für KidPick begann Gestalt anzunehmen.

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