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Darum keine WhatsApp Gruppe

Contra Chat-Bandwurm

 Des öfteren wurde ich in der Entwicklungsphase der KidPick-App gefragt, warum ich denn extra eine App erfinden muss, es gibt doch WhatsApp. Es stimmt: WhatsApp ist stark verbreitet, vor allem unter Jugendlichen. Unter den Eltern, die ich kenne, gibt es nur zwei mit denen ich regelmäßig über Whats App kommuniziere sowie ich auch sonst wenig bis gar nicht Whats-appe.


Ausgelastete Eltern

Warum das so ist? Ich denke, Eltern sind bedingt durch ihr Tagespensum (Arbeit, Haushalt, Kind, Freizeitaktivitäten des Kindes, Sport treiben, Freunde treffen, Beziehung) zeitlich voll ausgelastet. Das Kommunizieren über WhatsApp jedoch ist in den seltensten Fällen effektiv,  wenn es darum geht, eine Verabredung erst einmal zu treffen, einen geeigneten Treff- und Zeitpunkt zu finden oder eine Abholgemeinschaft zu organisieren. Meistens geht es mehrmals hin und her, bevor man eine Einigung  gefunden hat, und das potenziert sich, je mehr Teilnehmer am Chat beteiligt sind.

Man redet aneinander vorbei, hat die Hälfte nicht mitbekommen, etc... Am Ende des Tages sitzt man mit einem meterlangen Thread da und hat immer noch keine Ersatzabholung für das Kind am nächsten Tag organisiert. 

Sichere Daten 

 Außerdem gibt es durchaus berechtigte Bedenken gegen WhatsApp, was die Datensicherheit angeht.  In Bezug auf sich selbst ist man als Erwachsener da eventuell nicht so bedacht, aber sobald es um unsere Kinder geht, werden wir vorsichtig.

 

Die KidPick App hält den Aufwand, der für eine Verabredung nötig ist, minimal, es geht in erster Linie um Zeit, Ort, Dauer. Und Sicherheit geht vor: Für KidPick gelten die deutschen Datenschutzbedingungen und die App selber ist nur für diejenigen zugänglich, die sich untereinander kennen und vertrauen.

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