Freizeitaktivitäten der Kinder   

So zwischen Weihnachten und Neujahr denkt man langsam an den Alltag im neuen Jahr und wie sich alles wohl wieder vereinbaren lässt. Vielleicht habt Ihr einen neuen Job, zu dem Ihr lange anfahren müsst. Und plötzlich ist das mit dem Fußballtraining des Sohnes nicht mehr so leicht zu koordinieren. Oder die Tochter möchte plötzlich unbedingt Klavier spielen lernen und die Musikschule um die Ecke ist doppelt so teuer wie die im anderen Stadtteil.

 

Wie kriegt man das unter einen Hut? Wenn die Kinder noch nicht alt genug sind, um die Wege alleine zu schaffen, müssen die Eltern ran. Oder aber die Eltern anderer Kinder!

 

Bei uns zum Beispiel liegt das Fußballtraining so weit entfernt, dass der Sohn es noch nicht bei jedem Wetter und in der Dunkelheit alleine erreichen könnte. Sein Freund aber geht zum Basketballtraining um die Ecke und wird abends von seiner Mutter dort abgeholt. Da Fußball zwar großartig wäre, aber schwierig umzusetzen, ist unser Sohn einfach mal probeweise zum Basketball mitgegangen. Und siehe da, es gefällt ihm. Nun ist das ein Kompromiss, da andere Sportart – aber für uns alle passt es gut so.. Und wir wiederum nehmen den Freund des Sohnes mit zum Judo.

 

Übrigens: Wenn das Bedürfnis des Zehnjährigen, Fußball zu spielen sehr groß gewesen wäre, hätten wir einfach die Eltern der Fußballmannschaft zu KidPick eingeladen, um gemeinsam Fahrgemeinschaften zum Abholen und Bringen der Kinder zu koordinieren. Bei 13 Kindern in einer Mannschaft, ergibt sich garantiert ein Match ;)

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