Mein Kind und all seine Hobbys - Stress pur!

Sommerferien. Endlich. Zeit mal durch zu atmen, Zeit mal Dinge entspannter anzugehen und vor allem mal Zeit Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Für mich sind die Sommerferien immer wieder dazu da, mal das vergangene Jahr (Schuljahr) Revue passieren zu lassen um zu schauen, was war gut, was war schlecht und was hat mich und meinen Sohn gestresst, was hat uns gutgetan.

 

Zum Glück ist es in den Sommerferien nun ruhiger, sämtliche Hobbys, Konfi-Unterricht und Co. starten erst wieder nach den Sommerferien. Denn so schön und toll ich es auch finde, dass mein Kind so viel Interesse an Sport, Instrumenten und Co. hat, so anstrengend ist es auch für mich, dass alles immer noch, mal so nebenbei organisiert zu bekommen.

 

Verbringt ihr eure Wochenenden auch bei den Spielen eurer Kids in der Sporthalle oder auf dem Fußballfeld? Oder fahrt ihr auch mind. einmal die Woche zum Musikunterricht? Vielleicht müsst ihr aber auch jede Woche die Tennis Sachen eures Juniors waschen oder lauscht ihr euren Kindern andächtig, wenn sie in der Musikschule fleißig ihr erstes Instrument lernen? Es ist unglaublich, wie groß heute die Auswahl der Freizeitmöglichkeiten für die Kids ist.

 

Welches Hobby hat dein Kind? Und ist es glücklich damit? Mein Sohn hat erst über einige Umwege zu seiner Lieblingsfreizeitbeschäftigung, dem Handball, gefunden. Gerade zu Beginn war ich selbst noch sehr ehrgeizig und engagiert, habe ihn immer in seiner Findungsphase unterstützt und auch, sofern möglich, zu den jeweiligen Treffen immer gefahren. Wenn man aber mal ganz ehrlich zu sich selbst ist, war das für mich, als alleinerziehende mit Vollzeitjob purer Stress und immer ein Tanz auf dem Drahtseilakt, weil man es ja immer irgendwie allen recht machen wollte. Zum einen will man sein Kind natürlich gern begleiten und unterstützen, nicht schon wieder die Rabenmutter sein, die das Kind einfach nur zum Zeitpunkt X irgendwo „rausschmeißt“ und zum anderen ist da natürlich der Job, der auf keinen Fall unter dem Zeitmanagement der Kinder-Hobbys leiden darf. Puh. Was also tun? Alles anders und besser organisieren oder die Anzahl der Hobbys einschränken? Was ist die richtige Lösung? Für uns war es letztlich eine Mischung aus beiden Lösungsansätzen!

 

 Bloß kein Freizeitstress!

 

Auch wenn mein Sohn noch so gern in verschiedene Sportarten, neben dem Handball, reinschnuppern möchte und auch wenn ich wirklich glaube, dass er Talent hätte, noch ein weiteres Instrument zu lernen – 2 Hobbys sind definitiv erstmal genug! Hobbys sind wichtig, fördern das Selbstbewusstsein, den Zusammenhalt in der Gemeinschaft und das Durchhaltevermögen. Aber es darf einfach nicht in Stress ausarten – denn der Schulstress, dem die Kids heute ausgesetzt sind, ist schon immens.

 

Netzwerk aufbauen

 

Soweit so gut, dennoch musste ich auch an meiner eigenen Organisation arbeiten. Zudem war es wichtig sich ein Netzwerk mit den anderen Müttern aus der Handballmannschaft aufzubauen. Gelöst habe ich das letztlich über die KidPick-App! Dank der App ist es kein Problem Fahrgemeinschaften zu den Trainingseinheiten zu organisieren, oder auch mal einen „Hilferuf“ abzusetzen, wenn es im Job doch mal wieder länger dauert, und man nicht die Möglichkeit hat, pünktlich vor Ort zu sein um das Kind vom Training abzuholen. Auch die Fahrten am Wochenende zu den Auswärtsspielen organisieren wir über die KidPick-App spielend einfach. Selbst den Trainer konnten wir mittlerweile von der App begeistern, so dass selbst das Saison-Abschlussfest komplett über die KidPick-App organisiert wurde. Ein echter Mehrwert für alle!     

 

Autorin: Jessica Biondi für KidPick

 

 

 

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