Digitales

Digitales · 15. November 2018
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf betrifft natürlich auch die Arbeitswelt. Aus diesem Grund veranstaltet das Netzwerk der "Digitalen Elternhelfer" am 29. November 2018 in Berlin eine Tagung unter dem Motto: „Die digitale Familie – Traum aller Arbeitgeber?“ - in Kooperation mit SAP und gefördert durch das Bundesfamilienministerium

Digitales · 10. Oktober 2018
Keleya ist Mitglied des Netzwerkes »Digitale Elternhelfer«. Die App ist ein persönlicher Coach für die Gesundheit in der Schwangerschaft.

Digitales · 24. September 2018
Call-a-midwife ist Mitglied des Netzwerkes »Digitale Elternhelfer«. Call-a-midwife bietet Beratung zu allen Fragen rund um Babys und Mütter in vielen Sprachen weltweit.

Digitales · 13. September 2018
Elternleben.de ist Mitglied des Netzwerkes »Digitale Elternhelfer«. Elternleben.de erleichtert Eltern den Alltag, durch eine persönliche Online-Beratung zu allen Bereichen des Elternlebens.

Digitales · 04. September 2018
Kindaling ist Mitglied des Netzwerkes »Digitale Elternhelfer«. Kindaling erleichtert Eltern den Alltag, durch die Bündelung von tollen Kursen, Events, Sport und Ausflugstipps auf einer Plattform.

Digitales · 28. Mai 2018
Totale Verunsicherung wegen Messengerdiensten und Kommunikation im kinderrelevanten Umfeld? Wir hätten da eine Alternative…

Digitales · 22. März 2018
Irgendwann ist es Thema bei den Kindern: Das erste Smartphone. Wie geht man damit um?

Digitales · 06. Februar 2015
Der App-Markt wächst. 2014 wurden schätzungsweise 717 Millionen Euro mit Apps umgesetzt. 2013 waren es noch 547 Millionen. Wachstum ohne Ende? Bei der Masse an neu entwickelten Apps gibt es natürlich auch unglaublich viele, die es nicht auf den Homescreen der Smartphones schaffen. Der Mensch kann nur höchstens 25 Apps auf seinem Smartphone haben und diese Menge ist bei den meisten Smartphone-Besitzern schon längst erreicht.

Digitales · 12. Januar 2015
Contra Chat-Bandwurm Des öfteren wurde ich in der Entwicklungsphase der KidPick-App gefragt, warum ich denn extra eine App erfinden muss, es gibt doch WhatsApp. Es stimmt: WhatsApp ist stark verbreitet, vor allem unter Jugendlichen. Unter den Eltern, die ich kenne, gibt es nur zwei mit denen ich regelmäßig über Whats App kommuniziere sowie ich auch sonst wenig bis gar nicht Whats-appe.

KidPick UG (haftungsbeschränkt)

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