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Noch ne App? Was KidPick besser kann als andere.

Machen wir uns nichts vor, der Großteil des Familienlebens besteht aus Organisation. Wer muss wann wo sein, wie er kommt er/sie dahin, was wird gebraucht usw. Gerade Abhol- und Bringdienste sind große Posten, die vom Zeitkonto abgehen. Entweder, weil man alles selbst erledigt oder weil es ziemlich aufwändig ist, das mit anderen zu organisieren.

Aus diesem Grund hat Anna die KidPick-App entwickelt. Ihre Grundgedanken waren dabei ganz simpel: Familien brauchen ein Dorf zur Unterstützung, wenn jeder alles alleine macht, ist das kaum schaffbar. Und in Zeiten der Digitalisierung sollten wir die Möglichkeiten nutzen, die uns zur Verfügung stehen, um es möglichst einfach zu machen.

 

Daher ist die KidPick-App auch kein Messenger und konzentriert sich auf die Organisationen von Abhol-/Bringdiensten und Verabredungen. Ohne lange Chatverläufe, ohne Ablenkungen durch lustige Bildchen – und vor allem in einem sicheren Netzwerk. 

Wie funktioniert die KidPickApp?

Zuerst muss die App – wenig überraschend – heruntergeladen werden. Sie ist kostenlos für Android und iOS. Danach gibt man seine Daten ein und legt seine Kinder an. Im nächsten Schritt gilt es, sein Netzwerk aufzubauen. Denn anders als bei Messengerdiensten kann man nicht einfach Kontakte hinzufügen, sondern muss diese einladen. Erst wenn diese auch die App installiert haben, kann man sie kontaktieren. Das ist zwar im ersten Moment eine Hürde, sichert aber das Netzwerk. Der Aufwand am Anfang lohnt sich und wenn in einer Klasse oder einem Verein mehrere bereits die App nutzen, geht das ganz fix und man kann die Kontakte in die jeweiligen Gruppen „einsortieren“. Meist hat man Gruppen wie Familie, Klassen- oder Kitagruppen, Nachbarschaftskontakte oder Vereinsmannschaften.

 

Wenn man sein Netzwerk aufgebaut hat, kann man mit einem Klick Termine ausmachen, zum Abholen oder zur Spielverabredung: Einfach auswählen, Ort, Kind und Zeit festlegen und entscheiden, ob man es an eine Gruppe senden möchte oder einzelne Kontakte. Das heißt, wenn es zum Beispiel darum geht, ob jemand das Kind nach der Schule mitnehmen kann, kann ich einzelne Eltern anfragen. Bei einer „Wer hat Lust, heute ab 15 Uhr auf den Spielplatz zu kommen?“-Anfrage, kann ich das auch an die ganze Klassengruppe schicken. Die Angefragten werden benachrichtigt und können einfach Rückmeldung geben. Natürlich kann ich bei der Anfrage noch weitere Infos angeben, wenn ich das möchte. Nur endlos-lange Dialoge sind zum Glück nicht möglich ;-)

Alle Termine werden in den geräteeigenen Kalender übertragen. So hat man alles auf einen Blick – was ansteht und ob man schon Rückmeldungen hat.

 

Für dringende Anfragen gibt es eine Extra-Funktion, die kostenpflichtig ist (je 0,99 €). Diese Anfragen werden dann bevorzugt behandelt und sind für Fälle wie „Ich stehe im Stau, schaffe es nicht rechtzeitig und brauche dringend jemanden, der das Kind aus der Kita abholt!“

 

Apropos Sicherheit: Die Daten, die Eltern bei der KidPickApp eingeben, sind sicher und nur auf deutschen Servern hinterlegt. Auch kann jeder Nutzer selbst entscheiden, wie viele Daten er oder sie eingibt. Man kann zum Beispiel auch die Namen der Kinder abkürzen, wenn einem das lieber ist. Oder die Adresse nur den Kontakten mitteilen, mit denen man sich tatsächlich verabredet.

 

 

Hört sich alles ziemlich einfach? Ist es auch! Die KidPick-App verzichtet auf unnötige Spielereien. KidPick will die Organisation und Kommunikation unkomplizierter und Deine Familien-organisation damit leichter machen. 

 

Getestet und für gut befunden durch Lia Gänzler

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